Mittwoch, 19. Mai 2010

Und noch einmal Bloggertreffen...

So sahen am Samstagmorgen Himmel und Dom aus, als ich aus dem Hotel trat. Es war zwar eisig kalt und auch windig, aber wenigstens brauchten wir dieses Jahr keinen Schirm. Auf dem kurzen Weg zu unserem Treffpunkt war ich deutlich weniger nervös als im Vorjahr, dafür musste ich erst mal noch eine Runde auf dem Heumarkt drehen, denn irgendwie liess die Aufregung meine ausklingende Erkältung nochmals aufleben.
Drinnen erwartete mich dann erst eine kleine Gruppe Bloggerinnen, sodass ich am ersten von 4 Tischen einen Platz fand. Das änderte sich in der nächsten Viertelstunde zusehends und bald war rundherum ein grosses Hallo, Gelächter und Geschnatter. Das sollte sich dann auch den ganzen Tag nicht mehr legen.

Besonders gespannt war ich auf Pepelinchen, denn ich habe die Gelegenheit genutzt und mir einigen Tüddelkram aus ihrem Shop bestellt. So konnte ich mir die Portokosten sparen. Als Dankeschön hat sie mir noch ein Stück von dem wunderbaren Apfelwebband beigelegt, welches ich schon in anderen Farben daheim habe.

Ein erster wichtiger Tagespunkt war dann das grosse Wichteln. Mein Mitbringsel aus der Schweiz landete bei Iris und ich glaube, sie hat sich so sehr gefreut wie ich mich über mein erdbeerbestücktes Windlicht von der lieben Sabine von Rosa Zuckerfee. Liebe Sabine, ich danke dir sehr, das Windlicht wartet jetzt auf dem Fensterbrett auf schönes Wetter und wird in diesem Sommer oft auf dem Gartentisch stehen....

Als wir dann am Mittag in Richtung Rhein aufbrachen, merkte ich, dass ich zwischen dem vielen Reden schlicht fast das Essen vergessen hatte. Ich hätte locker noch eine Runde am Buffet drehen können.

Allerdings sind solche Verschiebungen ideal, weil man dann immer wieder mit anderen Bloggerinnen ins Gespräch kommt. Das habe ich auf dem Schiff, in Rodenkirchen, auf der Rückfahrt und auch am Abend sehr genossen. Sogar das lange Anstehen beim Mongolen war kein Problem sondern nur unterhaltend, wenn nur nicht der grosse Hunger gewesen wäre...

Nach 12 Stunden war dann tatsächlich der Zeitpunkt des Abschieds gekommen, müde aber erfüllt von all den Begegnungen der letzten Tage wurde ich zum Glück fast bis vors Hotel gefahren.

Damit war meine Frühlingsreise auch noch nicht ganz abgeschlossen, denn wir durften am Sonntagmorgen noch bei Germaine im Laden vorbeischauen. Extra für uns öffneten sie und ihr Mann am Sonntag die Schatzkiste. Ich hatte ja auf ihrem Blog den Umzug ins neue Lokal gespannt verfolgt und da stand ich dann tatsächlich mitten in all den schönen Dingen.

Mich faszinierte natürlich vor allem das Gestell mit den wunderbaren Pip-Sachen, während sich unser Sohn an der Bar und bei den Legos die Zeit vertrieben hat.


Dieses absolute Wahnsinnsteil ist übrigens der Pip-Katalog, leider unverkaufbar und auch unverschenkbar...

Natürlich gingen wir nicht mit leeren Händen auf die Heimfahrt. Was aber auf der anderen Seite des kleinen Stoffherz hängt, bleibt ein Geheimnis zwischen Germaine und mir.... Meine Freundin in der Ferne, ich danke dir von ganzem Herzen, mit sowas habe ich wirklich nicht gerechnet und ich hatte auf der halben Heimfahrt feuchte Augen....

Meine Lieben, vielen Dank für die tollen Tage, ab jetzt werden auf meinen Blogs wieder unterschiedliche Posts zu lesen sein.....

Kommentare:

  1. also jetzt wundert es mich echt, dass du nicht noch mehr aus Germaines Lädchen rausgeräumt hast! Das Regal sieht so verlockend aus!!!

    Liebe Grüße
    s.

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  2. Liebe Barbara,

    ich küsse und umarme Dich aus der Ferne! Aber in Gedanken bist Du ganz nah!

    Germaine

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