Seit letztem August verschwinde ich jeden Dienstagnachmittag hinter ganz alten, dicken Mauern und arbeite an einer Trachtenbluse aus Leinen. Schon ganz lange hatte ich den Wunsch, mir eine Zürcher Tracht zu nähen. Nun habe ich endlich einen Platz in dem begehrten Kurs erobert und geniesse die Kunst des langsamen Nähens. Viele Stunden habe ich zuerst mit Hohlsaumstickerei verbracht, denn die Ärmel und Vorderteile sind traditionell reich bestickt. Danach wurden alle Nahtlinien durch Stichlagen bezeichnet und die einzelnen Teile ausgeschnitten. Nur die langen Nähte sind mit der Maschine gemacht, vieles wird mit der Hand genäht. Ein wahrer Genuss, wenn man sich mal auf das Experiment eingelassen hat....
genauso lieb ich es auch...zfade schlo...langsam..futterstoffe von hand einnaehen...ich geniesse und komm mir vor als ob ich meditiere..musik und naehen!! deine bluse wird total schoen...gniesse das naehen...es muss nit immer schnell schnell fertig sein :-)...
AntwortenLöschenliebs gruessli lee ann
mein gott,ich hab alle florida-posts verpasst und da hat es ja soooo tolle bilder dabei!!!
AntwortenLöschenich freu mich schon sehr wenn ich dich mal in deiner schönen tracht sehe. die wird wunderschön :-))
glg
katja
AntwortenLöschen♥ ...wunderschön!!!!!!
Meine Schwiegermutter würde dir nun auf die Schultern klopfen und dich loben ♥
...so macht sie es mit ihren Schülerinnen jeweils:-)
glg Nathalie
barbara, einfach wunderschön!!!!
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